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Von Bad Aibling quer durch Europa, Amerika und Afrika

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Eine musikalische Weltreise mit dem Beyhartinger Spielmannszug unternahmen die Gäste des Hotels St. Georg und dem Seniorenzentrum Novalis Publikum beim Silvester-konzert. Die einstündige Musikshow verzauberte alle. „Sie dürfen sich heute von der Musik verwöhnen lassen“, meinte Hoteldirektor Norman Moll zu Konzertbeginn im Saal des Novalishauses, der bis auf den letzten Platz gefüllt war. Und dabei hatte er nicht zu viel versprochen. Bernhard Schweiger, musikalischer Leiter des Spielmanns- und Fanfarenzugs Beyharting, nahm die meist älteren Besucher mit auf eine eindrucksvolle Musikreise auf verschiedene Kontinente. Es begann mit „Olympic Spirit“ der Erkennungsmelodie der Olympischen Spiele von Seoul 1988.

Mit dem Marsch „In Harmonie vereint“ von Siegfried Rundel wurde es schmissiger, bei „Washington Post“ von John Philip Sousa gar mitreißend. Immer wusste Schweiger zu den Stücken nette Anekdoten zu erzählen. Von Amerika ging es mit „Baby Elephant Walk“ von Henri Mancini nach Afrika. Durch den Film „Hatari“ wurde dieser Song weltberühmt. „Und mit diesem Lied holte unsere Jugend zuletzt auch den bayerischen Meistertitel“, frohlockte Schweiger. Ein weiteres Meisterstück boten die Beyhartinger dann mit „Cassiopeia“: Hektischer Beginn, dann wurde es lieblich und fast majestätisch bis es zum Schluss sogar zu Herzen ging. Mit „Ghostbusters“ von Ray Parker Jr. wiesen die Musiker schon in Richtung Fasching, denn dort werden sie ihre roten Uniformen in Geisterkleider tauchen. Die großartigen Songs „Sailing“ von Rod Stewart und „Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel zeigten dann den Weg zum Ende hin, dass bezeichnenderweise „Arrival“ von Abba war.

Doch kein Beyhartinger Auftritt ohne Zugaben, zumindest nach dem Wunsch des Publikums. So gab es noch zwei Musikstücke, unter anderem "Castle of Glass" von Linkin Park. Gänsehaut kam dann auf, als es Standing Ovations für eine gelungene, kurzweilige, besondere Musikshow gab. Selbst die Musiker waren sichtlich angetan. Sie treten seit 2016 hier auf und unterstützen unter anderem auch ein Sozialprojekt in Ruanda. "Herzlichen Dank für euer Engagement und den heutigen Auftritt", meinte Moll. "Wir kommen wieder", war die Antwort von Schweiger. Und die meisten der heutigen Besucher werden sich darauf auch schon freuen.

(Quelle: OVB, W. Stache)

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